607 (Platin): Das große „Sebastian Förster – Trainer des Jahres“ und „Jürgen – Train & Compete-over-40“-PLATINSPECIAL

Sebastian Förster sicherte sich bereits 2016 in PLATIN-Sendung 586 den Status „Power-Quest.cc Trainer des Jahres“. Auch dieses Jahr fiel die Wahl, nach den Erfolgen seiner Boxprofis und nicht zuletzt auch Jürgens „Over-40-Weg“, samt jüngstem Austria-Cup-Erfolg selbst, auch 2017 auf ihn. Doch wie bestimmt und steuert der erst 30-jährige, z.T. auf Basis wissenschaftlicher Neurotransmitter-Analysen, die Belastungsparameter seiner Schützlinge? Welche neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnisse flossen dabei auch in Jürgens unmittelbare Wettkampfvorbereitung ein und weshalb trainierte der „Over-40-Profikletterer“ beispielsweise sogar noch direkt am Tag vor dem Wettbewerb? Die Themen, die Dich im Anschluss erwarten? Wir sagen nur: „polarisiert-frech-optimistisch“ und ... „A-/B-Tags-Driven“ 

gibt’s auch diesmal exklusive Einblicke in Jürgens Trainingstage, -Wochen und den Life-Style samt Kämpfer-Diät, der für ihn die Basis bietet. Erstmals kommen Fragen, weshalb er in den vergangenen Jahren fast zu 100% als „einsamer Wolf“ bzw. ohne Trainingspartner und „nur“ via „Profisicherungspartnern“ seinen Sport betreibt und wie „Peak-Time 2“-Trainingspläne, gemeinsam mit Sebastian Försters Systemen ihn motivieren zur Sprache. Weiters: Warum er selbst umfangreicher denn je (einer Stunde Joint Mobility folgen gut 7 Stunden Training im Doppelsplit plus regenerativer Einheiten) trainiert und die Strategie „weniger ist mehr“, speziell für ältere Athleten, sogar für gefährlich hält? Was 9+ Stunden Schlaf und „Power-Nap statt Internet“ auch für Dich bewirken könnten? Warum sich, aus Jürgens Sicht, Leistungssport über 30 für die meisten nur noch im „Möchtegern-Status“ abspielt und warum andererseits Jürgen selbst einem „Langzeit-Dasein als Profiathlet“, im wahrsten Sinne des Wortes, optimistisch entgegenlacht? Du siehst: Exklusiv, weit abseits des „Mainstreams“,, live on tape und vor allem DRIVEN ...! DIE brandneuen Jürgen-Top-Fotos PLUS (logischerweise) eines fast tagesaktuellen Sebastian Förster Bildes sowie die im Podcast versprochenen Tagesplanlinks gibt’s direkt hier!

Sendung 593 (Gold): XL – Marty Gallaghers „Strong medicine Series“ (Part 7)

Diese Episode der „Strong medicine Series“ ist quasi ein „interkontinentales Gimme Five“ auf den Trainingszeit-Millionärs-Life-Style. Aufgezeichnet im Juni 2016, befragte Jürgen Reis seinen Mentor und „american Daddy“ über seine WAHREN Lebenswerte. Wie und warum der inzwischen 66-jährige, sich quasi ein Leben lang, statt um ein „fettes Pensionskonto“, lieber um eine konstante Topform und die Aufrechterhaltung seiner Powerliftingbestleistungen kümmerte? 

Wie der 5-fach-Weltmeister die Grundsteine seiner „never ending competition career“ schon seit 1978, mit damals 28 Jahren, als „schreibender Künstler“ legte? Warum er mit einem Minimum an hoch effektiver Arbeitszeit, genau wie Jürgen, auch materiell das besitzt, was ihn und seine Familie glücklich macht? Wie es sich ohne Smartphone, Facebook und Mainstreamzwänge lebt und wie auch Du evtl. „einfach fokussiert Flow-erlebnisfähig“ sein könntest? Warum Jürgens voller Fokus auf die „Over-40-Karriere“ im Wettkampfklettern, auch aus Gallaghers Sicht, kein reiner Egotrip ist und was in seinen Augen wahrer Lebenserfolg bedeutet? Last, but not least: Warum trotz „7-Tage-Woche“ und hohen Qualitätsanforderungen an die erbrachte „Arbeit“ für beide Trainingszeit-Millionäre das Wort „Burnout“ weder in den deutschen, noch in den amerikanischen Wortschatz gehören sollte? Wir versprechen: Ein Gold-Podcast, der „mehr, als einfach nur was zum Nachdenken“ liefert. Unser Tipp: Auch den Vor- und Abspann mit Familienvater, Proficoach, Athlet UND Trainingszeit-Millionär Sebastian Förster beachten, die Sendung am besten 2 bis 3 Mal hören und ... wenn es DEIN selbstbestimmtes Jahr 2017 bzw. Dein zukünftiges, freies LEBEN sein oder werden soll ... HANDELN! Exklusives Doppel-DVD-Gewinnspiel inklusive!

mehr lesen 0 Kommentare

Die geheime Trainingsmethode des Olympiasiegers

Die Olympischen Spiele in Rio liegen gerade hinter uns, Fußball, Handball und Co. starten bereits in die neue Saison und wieder kann der interessierte Beobachter die „neuesten“ Trends im Trainings- und Therapiebereich bestaunen. Gerne wird dabei kopiert, was die aktuellen Olympiasieger und letztjährigen Meister zu ihren Goldmedaillen bzw. Meisterschaften verholfen hat. Gleichzeitig nutzt der gewiefte Marketing-Experte diesen Anlass zum Verkauf spezieller Trainingsprogramme oder 

Trainingswerkzeuge - als das Geheimnis der Champions. Doch die eigentliche Frage, die wir uns stellen sollten: Ist die oder der Sportler/in aufgrund oder trotz Methode X so erfolgreich?

Nehmen wir an, Herr Bolt hat tatsächlich Knieanziehen mit Bandwiderstand oder gar Sit-Ups mit Langhantel auf einem GHR (Glut Ham Raise) verwendet: Können wir daraus schließen, dass dies zum Erfolg führte? Das er aufgrund der Sit-Ups oder Power Lunges so schnell war? Oder könnte es sein, dass Usain Bolt trotz dieser Übungen drei Mal Gold erlief? Ja, gar 98 Prozent des Trainings, wie die Jahre zuvor anging und diese neuen Techniken rein gar nichts zum Gewinn der Medaillen beigetragen haben?

Genauso wurde Michael Phelps mit komischen Tassen auf dem gesamten Rücken gezeigt, das sogenannte Cupping (zu deutsch: Schröpfen). Davon mal abgesehen, dass diese Behandlungsform bereits über 3.000 Jahre alt sein soll, fehlen noch zuverlässigen Daten über die Wirkung. Viel mehr stellt sich wieder die Frage, ob genau das den Unterschied ausgemacht hat.

Doch schon sehe ich einige Leistungssportler mit riesigen Knutschflecken auf dem Rücken oder irgendwelchen Zirkustricks im Kraftraum ausführen. Es wird fleißig übernommen, kopiert und nachgeeifert, ohne die Relevanz und vor allem das Risiko solcher Techniken zu überprüfen. 

Und selbst wenn diese Maßnahmen zum Erfolg führten - kann ich diese eins zu eins auf einen anderen Athleten übertragen? Funktionieren sie bei Usain Bolt genauso wie bei einem Fußballer auf Amateurniveau? Ein Sportler mit über zwanzig Jahre Trainingsalter (nicht Lebensalter, sondern die Zeit, die er seinen Sport bzw. das Training betreibt) auf dem Buckel, reagiert sicher anders, als ein Zwanzigjähriger, der vielleicht zehn Jahre trainiert hat. Nur weil es mich als Coach cool aussehen lassen würde, macht es keinen Sinn einem Sportler mit zwei Jahren Krafttrainingserfahrung die Kontrast-Methode ausführen zu lassen.

Für mich hingegen besteht ein viel größeres Interesse an dem, was Bolt oder Phelps bereits über zehn Jahre im Trainings- oder der Behandlungsbereich anwenden. Welche Übungen, welche Intervallformen, welche Periodisierung oder Erholungsstrategien etc. bilden ihre Basis - langfristig? Hier liegt, neben den vielleicht genetisch nahezu perfekten Voraussetzungen, der eigentliche Schlüssel zu einer jahrelangen Dominanz.

Daher mein Appell an alle Athleten, Trainer und Therapeuten: Setzt in erster Linie auf bewährte und tausendfach getestete Verfahren, Werkzeuge und Methoden. In 95 Prozent der Fälle kommen wir mit den guten „alten“ Basics am weitesten. Das Rad wird nicht neu erfunden. Betrachtet den Trainingsprozess langfristig, springt nicht von Trend zu Trend und überprüft, was ihr bzw. der Athlet wirklich braucht. 

mehr lesen 0 Kommentare

SPECIAL: „Vlad-SPECIAL“ 3 (Teil 1): Die große „Peak-Day Trilogie“

Bekanntlich hieß es dieses Jahr für Jürgen, wie gehabt Never-Off-Season und somit Durchstarten in seinen ersten Over-40-Competing-Herbst nach der 2016er-Saison. Wenige Tage nach seinem finalen Austria-Cup-Wettkampf entstand dieser erste Teil eines englischsprachigen Exklusivinterviews mit CrossFit-Wettkämpfer und Topblogger Vlad Coste. Der 25-jährige Rumäne hinterfragt dieses mal wohl...

...detaillierter denn je: Jürgens „Trainings-Arbeitstag“. Der 25-jährige Rumäne hinterfragt dieses mal wohl detaillierter denn je: Jürgens „Trainings-Arbeitstag“. Konkret geht’s in dieser „A-/B-Tagesreport-Trilogie“ um den 13. Juni 2016, also einen „Trainingsmontag“. Wie motiviert sich also Jürgen für 7+ Trainingsstunden und wie kannst auch Du leicht zwischen „Job“ und echter Passion bzw. Berufung unterscheiden? Welche Voraussetzungen und Vorbereitungen bedarf ein High-End-Training und wie kann ein Coach, in Jürgens Fall Sebastian Förster, helfen? Welche mentalen Komponenten, allen voran das richtige Umfeld spielen eine Rolle und wo hast auch Du evtl. in Deiner Trainings- und Alltagsgestaltung direkte Optimierungs-möglichkeiten? Warum sollte auch Dein Smartphone an gewissen Tagen komplett OFF sein und wie entziehst Du Dich dem „Mainstream-Newsfeed“, sowie den „digitalen Dauerzwängen“? Welche Stretching- und Warmupmethoden werden im Profisport angewendet und welches sind DIE Rezepte zum personal Best, am besten gleich in der ersten Morgensession? Wie kannst auch Du mehr „kraftbringende Ruhe“, Glück und echte Lebensqualität ins Training und auch in Deinen Life-Style integrieren? Alle Antworten gibt’s live on tape via eines „Ruhetags-Wanderungs-Energiegetankten“ Jürgen ... eine Warnung vorab: Positive Ansteckungsgefahr ... GARANTIERT! Vlad Costes Video-Produktion zu diesem Interview (inkl. Slideshow!) gibt’s bei YouTube unter https://www.youtube.com/watch…

mehr lesen

Peak Days 2

Jürgens 118-Minuten-Dokumentation „Peak-Days“ gibt’s nach wie vor „nur“ auf DVD. Dessen 2015er-Nachfolger ist nun jedoch ab sofort frei verfügbar als 30-Minuten-YouTube-Film direkt auf unserem Youtube-Kanal! „Profi-Coach Meets Climber“, „Erster Video-Podcast“ oder einfach ... unser XXL-Filmgeschenk für Dich!? Unser Tipp: Anschauen, pure Trainingsenergie vonseiten Jürgen, Sebastian Förster, Lukas Fäßler, Michi Reis & Co. „aufsaugen“ und ... auf zu neuen Trainingshorizonten. Nie gezeigte Trainingsstrategien aus dem „Hardcore-Sportkletter- und Own-Bodyweight-trainingsgenre“ in einer unmittelbaren, hoch intensiven Wettkampfvorbereitungsphase von Jürgen – Ganzkörper-Workout am „Eisen“ plus exklusives „Box-Conditioning-Workout“ via Sebastian Förster und ... ein „finale Grande“ via beeindruckender Berglaufszenen am Dornbirner Hausberg „Karren“. Vertont wurde das Ganze, wie die Peak-Days DVD, von Profimusiker Mark Protze, der in diesem Podcast bzw. dessen Vor- und Abspann, passionierter denn je, zu hören ist. Sebastian Förster und Jürgen Reis geben Dir im Hauptteil der Sendung einen Blick „Behind the Scenes“ und natürlich ist ... was SEITHER geschah ein Hauptthema. Viel Spaß beim Zuhören und lebe auch Du Deinen Traum!

mehr lesen 0 Kommentare

Box-Doku mit Rapper Kontra K

Während der Vorbereitung von Jürgen Brähmer auf seine Titelverteidigung im Halbschwergewicht gegen Eduard Gutknetch, trainierte Rapper Kontra K alias Max in unserer Trainingsgruppe mit. Erste Eindrücke in einem Kurzfilm auf YouTube gibt es bereits zu bestaunen. Es sind auch kurze Ausschnitte aus dem Krafttraining zu sehen, also mein Part.  

 

Wer den Einmarsch von Jürgen Brähmer mit Kontra K  "Erfolg ist kein Glück" noch einmal sehen will, findet ein kurzes Video auf ran.de.

 

Übrigens, Jürgen Brähmer hat seinen Tiel erfolgreich verteidigt. 

mehr lesen 5 Kommentare

553 (Gold): Private-Coach „Institution“ Wolfgang Unsöld

Kraft-Coach „Institution“ Wolfgang Unsöld macht sich mit seinem Before’n’After Programm europaweit einen Namen. Einstellige Körperfettwerte und teils über 10 Kg Muskelaufbau sind keine Marketing-Tricks, sondern anhand zahlreicher, realer „Beweisfotos“ belegt. Nach gewaltigen Investitionen und privaten Einschränk-ungen verfügt der deutsche Elite-Coach mit Anfang 30 bereits über mehr

Qualifikationen, als bei anderen Instituten im gesamten Trainerteam aufscheinen. 

Von Charles Poliquin (Gold-Podcast #177) über Speziallehrgänge in den USA im Bereich Leistungssport bis hin zu den „üblichen deutschen Lizenzen“ führt seine Bio. Sebastian Förster befragte Wolfgang Unsöld bei einem Seminar im Your Personal Strength Institute in Stuttgart für sein zweites Interview auf Power-Quest.cc zu folgenden Themen: Warum sollte auch Dein Tag „salzig-sauer“ starten? Weshalb essen die meisten, selbst wenn primär Fettabbau das Ziel ist, lt. Unsöld viel zu wenig? Wie kann ein hochintensives und qualitatives Krafttraining auch Dir in kürzester Zeit nachhaltige Erfolge sichern? Was lässt sich aus den, vermutlich auch für Dich, überraschenden Verletzungsstatistiken der Profifußballer lernen und wie kannst Du Überlastungen & Co. aktiv vorbeugen? Welche Supplemente empfiehlt er und last, but not least: Warum fängt der „frühe Vogel“, bzw. der Früh-zu-Bett-Geher tatsächlich den Lebenserfolg? Alle Antworten inkl. Vor- und Abspann mit Jürgen Reis inkl. Report aus Jürgens aktueller Wettkampfvorbereitung und einiger Exklusivtipps.

mehr lesen 0 Kommentare

548 (Gold): Profi-Boxer und Juniorenweltmeister Ferdinand Pilz

Der 23-jährige, ungeschlagene Weltergewichts-Champion und Ex-Junioren-WM-Sieger im Thai Boxen, sagt über sich selbst, er sei ein „Sport-Nerd“. Wir sagen: Wo er recht hat ... Ferdinands Devise, wenn dann 110%, hört man in jeder seiner Antworten! Zudem hat er als Coach gerade sein eigenes Gym Athletic Nation eröffnet. Im Interview mit Sebastian Förster beschreibt er u.a. eine typische Trainingswoche und den Aufbau seines Krafttrainings. Der 1,74 Meter große und im Wettkampfmodus „unter 66,8 kg leichte“ Athlet, scheut dabei nicht davor zurück, seine „Trainings-geheimnisse“ preiszugeben. Und damit nicht genug. Sebastian und Ferdinand gehen, genau wie im Boxring, auch in dieser MP3-Perle „in die Vollen“! Von der Periodisierung im Kampfsport über die fortgeschrittene Kontrast-

Trainings-Methode bis hin zum berüchtigten Konditionstraining für Fighter. Detailgeladen und garantiert für mehrmaliges Anhören eine optimale Gold-Perle. Es werden u. a. Fragen beantwortet wie: Warum können Verkürzungen der Muskulatur manchen Athleten sogar nützen? Welche Rolle spielen Plyometrics im Sport? Worin besteht der maßgebliche Unterschied zwischen Profiathlet und ambitioniertem Hobbysportler? Welche Erkenntnis bildet die Grundlage seines Erfolges? Ferdinand durchleuchtet akribisch das eigene Training sowie das seiner Coachees. Sein Credo: Maximales Ergebnis mit minimalem Aufwand! Als Draufgabe gibt’s einen hochinteressanten Vor- und Abspann mit Jürgen Reis und Sebastian Förster zu Jürgens Trainingsfortschritten und richtungsweisende Faktoren – auch für Deine langfristige Motivation.

mehr lesen 0 Kommentare

XL-Zugabe-SPECIAL zu Podcast 542: Sebastian Förster interviewt Jürgen Reis – „Never-Off-Season“ 2016 ...

Ganz aktuell auf Power-Quert.cc ein besonderes Spezial: 
Aufgrund der Top Downloadzahlen der Podcasts #532 und #542, entschlossen Jürgen und ich uns kurzerhand zu einem dritten Interview. Wie die Resonanz zeigte, gab es eine Menge Fragen eurerseits, ob nun Trainingssteuerung, Kämpfer Diät, Motivation oder Regenerationsstrategien. Stoff für eine weitere Sendung gab es genug. 

Das Ergebnis: ein 75-minütiges Frage & Antwort Spezial, faktengeladen und mit Tipps, wie ihr den nächsten Level erreichen könnt. Außerdem in diesem Artikel: eine Auswahl an Fragen zum Nachlesen zusammengefasst:

Rainser H.: „Jürgen du erwähntest den donnerstag als fixer rasttags (flüchtlingsprojekt - THUMBS UP dafür). Die Woche ansonsten hat also auch Struktur? Wie wäre es ein „von mo bis so“ einer „standardwoche“?“

 

Walter S.: „Sebastian F. war ja mehrmals in Dornbirn. Wie ists aus Außensich, die für mich unglaublichen 7 oder mehr Trainingsstunden? Wie arbeitet / wirkt Jürgen. Wie ist ein Team da ein Faktor. Er ist ja doch sehr produktiv, dass muss man ihm lassen.“

 

"Ad hoc 1-2 Fragen: Wie gelingt es Jürgen mit 39 tatsächlich noch Maximalkraft aufzubauen? Wenn überhaupt, wo konnte er Fortschritte in diesem Bereich verzeichnen. Trainiert er jeden Tag im Doppelsplit (6x pro Woche!?). Was hält er von Klimmzugmarathons, die in älteren Sendungen zur Sprache kamen? Macht er die stundenlangen Einheiten ohne Preworkoutsnack? Gibt es reine Trainingstage ohne klettern auch? Wie bewegt ist sein Alltag ... die Ansage „kein Kardio“, klingt für mich Großstädter irgendwie nicht ganz übertragbar auf meinen Livestyle."

 

Lukas: „Griaß enk :). Leute wie Bruce Lee waren ja auch megafit mit superviel Training -  theoretisch und kritiker sagen ja noch heute - dauern übertrainiert. kann man das riskieren? für mich als student wärs zeitlich schon machbar viel mehr zu trainieren.“

 

"Welche Kadenzen wende Jürgen an. Wie oft ändert er strategisch die Workouts? In den 10 Wochen seit 532 hat sich ja doch einiges getan. Trainiert er, aus seiner Sicht, ähnlich wie Sean Mccoll? Der rührt ja scheinbar auch keine Hantel an und die Ninja Warrior Videos sprechen für sich. Kletterinsider bin ich nicht aber auf den ersten Blick: Fitter gehts wohl kaum. Ist Mccoll ähnlich groß/leicht wie Jürgen?

Ist sowas fürs Wochenende auch für nichtkletterer umsetzbar respektive sinnvoll? Von Christian Müller hab ich ja ähnliches gehört in seinen PowerQuest-Interviews (mehrere Stunden Training am Wochenende mit „japanersystem“).

Wie reduziert Jürgen die Umfänge vor den WEttkämpfen? Wann? Wann ändert  er das nächste mal  die STrategie? Supersendung war das, Hammer! Auch der Sebastian Förster wird noch  richtig gut, ist es eigentlich eh schon. Dem fehlt nur noch die  Routine."

 

"Jürgen ich hab dich definitiv wenige Jahre nach dem Peak-Prinzip „weg“ gesehen. Und du bist immer noch da während ICH verletzt bin dzt. zuviel PITT-FORCE. Überlege tatsächlich auf mehr Volumen zu gehen in Zukunft. Wie viele Sätze machst du denn da? Wie motivierst du dich für die Stundenlangen Sessions und was, was ich als BBler kapiere, machst Du ca. so? Du und

deines gleiche bist und bleibst ein Phänomen und ich motivier  mich irre an Tagesplänen von dir  und Podcasts wie disen. Glaube echt wir BBler verlieren uns in zu viel Übungen, zu wenig Fokus und vor allem  immer noch weniger Zeit „dank“  Großstadt und iPhone."

 

Berndt: "Jürgen, hat es einen Grund, dass du, im gegensatz zu anderen Kletterern mehre Workouts pro tag machst. Die Japaner scheinen lt. aktuellem Klettern-Heft ja den ganzen tag „einfach in der halle zu sein“. ansonsten gebe ich den fakten recht: als Klettersportbegeisterter mit Instrukturausbildung bin ich selbst „Trainingsberichte-Sammler“. Die Bindhammers & Co. trainierten ja oft auch 7 h pro Tag (s. Kletter-Heft aus 2006 und auch die interviews zuvor). Beste Grüße Tom

Thomas: „Ist das was Jürgen macht eine Art „Arnold-Schwarzenegger-Life-Style“? Er erreichte ja auch, während andere die Zeit weniger gut nutzten viel mehr als nur seine Olympiatitel in California. Doppesplits mit 2x3 h Training pro Tag (irgendwo las ich sogar von 7 und zusätzlichem Kardio) UND erfolgreiches Business machte ja auch er. Wie hat Sebastian Förster die Tage und Ruhetag in Dornbirn beobachtet. Überhaupt würde mich interessieren wie Sebastian die Workouts  bzw deren Umfänge / Intensität  etc. einschätzt. Gerne  würde ich ähnlich trainieren UND erfolgreich sein. Aber nach einer stunde im Gym fehlt mir oft schon  Plan und Motivaion und/oder ich werde hungrig :)). Wie lebt Sebastian Förster das? Die Interviews dazu auf seiner Seite sind einmalig, einfach toll!!! thumbs up für das tolle Interview vonseiten Sebastian!“

 

Holger: „Moin moin ihr 2. Thema Ladetage: Wie, wann wie oft und wie isst Jürgen mit (57?) kg über 5000 kalorien? Ist mir ein Rätsel. Ich hab 90 kg udn nach 3000 bin ich pappsatt. Ist das mit der Kämpferdiät evtl. auch über die Jahre wirklich das Phänomän von dem auch Jürgen in Bezug auf Ori Hofmeckler in Power-Quest 1 schrieb: Stoffwechselbeschleunigung, anscheinend unabhängig vom Lebensalter, mit Jahr zu Jahr!? Wär wohl revolutionär wenn es so wäre.“

P.S. ach ja fast vergessen Jürgen und der Winter.... Wie steht er zu Fleisch und „schwerem Essen“? Trotz der TRends in den Magazinen geht er ja oft auch eigene Wege. Was isst er vor Trainingstagen (unterschiede zu Ruhetagen)? Gibts Schmummeltag oder wenigsten ab und zu Schmmelsnacks im STil der AD? Gummibärchen, mal ein Bierchen nach dem Training oder so...?“

 

Pirmin und Ulli : „Hoi ihr zwei! Wir (ich und mein Mann, dessen „Schriftführerin“ ich geworden bin über Nacht), schreiben euch hier aus dem tief verschneiden Appenzell. 

Der Podcast .... ja, Jürgen hatte am Ende recht: ein wenig mehr Details, allerdings nicht nur zur Kämpfer-Diät wäre super. Die Amis meinen ja „where is the meat“? Das war in meinen Ohren eben auch in dieser Sendung leider zu kurz gekommen.

Fragen:

Kämpfer-Diät ... zumindest einigermaßen in der Wochenübersicht, auch unter tags. Was macht Jürgen wie wann? Gibt’s präferierte Nahrungsmittel? Welche Supplemente? Evtl. Zyklik. Auch bei den Supps. Achtet er auch auf die Herstellerempfehlungen, z.B. Creatin und Tribulus 8 Wochen on und dann 4 Wochen off?

Welches Vitamin C? Kriege von Ascorbinsäure Magenprobleme. Wie viel % trainert Jürgen allein / mit anderen? Wie wichtig sind im Trainingspartner? Wie kann man ohne Kletter- oder Turnprofi zu sein, aus Sebastian Först! ers Sicht, evtl sogar im Homegym eine ähnliche Körperzusammensetzung und Kraftfähigkeit entwickeln? Wie weit ist es in die neue Kletterhalle? Warum macht er das? Welche Motivationsstrategien wändet er an, wenn er allein trainiert? Wie führen die Trainingsreize, aus Sebastian Försters sportwissenschaftlicher Sicht, zu solchen hypertrophen- und anabolen Reizen? Warum der extrem hohe Stoffwechsel und das Körperfett auf Dauerniedrig-Niveau aus Sebastians Sicht ... evtl. auch im Vergleich zu seinen Boxern etc.

Kann Own-Body-Weight, was die Reize angeht, tatsächlich zu 100% Hanteln und Co ersetzen?

Last but not least: Kommt Peaktime 2 nicht doch noch? Ich meine was hat Jürgen denn wirklich langfristig im Visier? Èin paar Seminare, Trainingscamps, Ehrenämter etc. und sonst selbst trainieren!? Kann er davon echt langfristig leben...? Wie geht das bitte!? Wir arbeiten 100% + Überstunden und das reicht nicht. Zugegeben: Auto brauchen wir nunmal, Haus und Co und auch de! n USA-Urlaub im Feb WOLLEN wir.“

 

Flo: „Zugegeben: Nach dem Podcastwalk heute Nachmittags war ich erstmal gefrustet. Bin 23 und schon recht gezeichnet vom (Kletter)Sport. Ringbandzerrungen und Schulterprobleme. Kletter ist einfach der härteste Sport den ich je begann (vor 3 Jahren). Denke nicht das ich das noch lang mache. Auch sonst fühl ich mich nicht wie Jürgen sich in der Sendung anhört. Gehts nur mir so?

Sebastians Meinung wäre mir auch wichtig.

P.s. nach ukulele-Meditation :) wie immer noch ein Erguss aus Fragen die hoffentlich auch anderen helfen

1) wie viel bewegt sich jürgen ca pro tag (der lauf, km walking, rad, sonstiges)? wie viel stretching, gymnastik, trxp etc. am ruhetag

2) wie motiviert er sich morgen für solche „horrortage“ ... sorry, aber allein wenn ich meine finger denke udn die haut wird mir angst und bange.

3) wie stehen sowas gäste bei ihm durch oder fährt er da  schonprogramm?

4)was macht er wenn  ihn doch mal was zwickt nach „stunde 2 von  8“!? welche salbe und welche naturmedizin verwendet er konkret sofern  das nicht zu

indivuduell ist?

5) bin ja sportstudent auch und schlaf. klar sagen alle 10 stunden aber wie schafft man das? bin zwar oft   müde zugegeben  oder viel zu rasch aber mehr als 7 stunde auf der matratze? no way bzw schlicht udn ergreifend keine zeit nicht mal in den (lern)ferien!

6) was hats mit dem krabbeln auf sich? mehr als ein weiterer asiatrend?“

Julian: „Danke für den starken Podcast und die möglichkeit der Interaktion. Welche Faktoren bestimmen die lockere Woche bzw wann schraubt Jürgen übertrainingsgefahrbedingt zurück wie ihr erwähnt habt? Was macht er in der Turnhalle und wie intensiv? Hat für mich als No-Climber Griffbalken und/oder Lapis-Balls Zukunft bzw macht das Sinn? Wie bleibt er (und auch Sebastian)

so lange bei der Kämpfer-Diät? Zu Denken gibt mir: Alles über 1900 kcal Führt zu mir zu Bodyfat (bei 75 kg)... und ihr sprecht von 5000+!!??!! sg Aus Ulm!“

 

Günter: „Laktazide Belastung:

Manche Klettertrainer sagen „Pump“ verhindert Kraftwachstum. Was meinst du dazu Jürgen? Und wie bitte motivierst du dich zT allein für solche trainierereien? Ich mein mit 20 ok aber ... ich kapier deine welt nicht, aber bitte nicht falsch verstehen. ist eher eine mischung aus neid und respekt, gebe es offen zu. ich krieg das niemals auf die reihe. 2 Stunden Bouldern und dann bin ihc „durch“ für 2 tag ;(. lead selbiges, beste Grüße“

„Die Frage zu unter dem Facebook Bild noch einmal: Wie schwer / Groß ist Jürgen dzt.? In seinem Power-Quest 1 Buch schrieb er (mit Eva Pinkelnig als Fachlektorin wenn ich mich da an eine alte Power-Quest-Sendung erinnere) dass die meisten Topathleten viel leichter sind als man glaubt. Von eurer Skisprungweltcup Peakathletin sah ich letztens auch ein Bild das war einfach nur abartig austrainiert. die kletterer die Jürgen Reis auch mit Sven Albinus immer so mit fakten darstellt sind eh schon in meinem kopf eingeprägt. Auch dort selbes spiel: Schauen aus wie 70 kg+ ... nevermind. Auch leichtgewichtsboxer fasiznieren mich dahingehend. wie machen das nur

bzw. was machen WIR falsch? auch Sebastian Försters meinung dazu. … Kämpfer-Diät? Viel Training kraft und kondi. evtl. für „normalos“ amWochenende?“

 

Wie der aufmerksame Leser/Hörer wohl bemerkt haben wird, konnten wir nicht alle Fragen in der Sendung beantworten. Sie sind für die nächste Sendung notiert. Somit dürft ihr euch im Frühling auf eine Sendung, mitten aus der Wettkampfphase von Jürgen, freuen. 

 

Stay tuned.

 

PS: Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, die Fragen zu lektorieren. Der Inhalt soll sprechen. 

 

mehr lesen 0 Kommentare

542: Sebastian Förster interviewt Jürgen Reis: „Never-Off-Season“ 2016

Podcast 532 – DER Downloadrekordhalter des Podcast-Jahres 2015, „Jürgen Reis – Die Verletzung, die Zukunft, die Aufbauphase ...“ verlangte, vor allem auch aufgrund des Top-Feedback eurerseits, eindeutig nach einer Fortsetzung. So griff Boxprofitrainer und Trainingszeit-Millionär Sebastian Förster erneut zum Mikro und interviewte ... Jürgen! Welche Neuheiten gab’s in seiner oft zitierten „Never-Off-Season“ diesen Winter? Welche Projekte / Pläne stehen an? Was wurde aus den „3,7 kg (!) an 90% leaner Muskelmasse“? Wozu bis zu 8 Trainingsstunden pro Tag und was unterscheidet, seine Tages- und Wochenplänen von denen der Vorjahre? Ist umfangreiches UND intensives Qualitätstraining tatsächlich „

schonender“ für den Körper und wie kannst auch Du, speziell am Wochenende oder im Urlaub, von den Profisportkletter-Tagesregimes profitieren? Wie konnte sich Sebastian Förster, quasi als „Nichtklettercoach“, innert kürzester Zeit zur wichtigsten Referenzquelle für Jürgen „mausern“? Sind die Verletzungen ausgeheilt und wie zieht ein 39-jähriger „Wettkampfkletter-Veteran“, nach 20 Jahren Hochleistungssport, gegen unvermeidbare Zwickerlein & Co. erfolgreich ins Gefecht? Warum wurde die Kämpfer-Diät abermals mehr als nur „optimiert“? Welches Praxiswissen aus Training, Ernährung, mentaler Einstellung und Life-Style, kann auch Dir bei Deinen Zielen, genau wie Jürgens Coachies und Trainingslagergästen, DEN Schub geben? Alle Antworten erwarten Dich live on tape in einem fast tagesaktuellen Exklusivinterview!

 

mehr lesen 0 Kommentare

Lernen von zwei Profis 

Ich nutze regelmäßig die Möglichkeit von Profi´s ihres Faches zu lernen. So auch am 20.09.2014 auf dem Kämpfer-Diät und Trainingsseminar mit Berend Breitenstein und Jürgen Reis. Meine Motivation? Nun, zum einen will ich mein Wissen in Sachen Kämpfer Diät weiter vertiefen - gerade in Bezug auf eine optimale Definition. Zum anderen stellt Berend Breitenstein bereits Jahrzehnte sein Trainingswissen unter Beweis: die Resultate auf der Bühne und als Coach im Bereich Natural Bodybuilding bestätigen dies überaus eindrucksvoll! 


Mehr dazu findet ihr unter: www.power-quest.cc (Rubrik: Seminare). 

0 Kommentare

Weniger Verletzungen und bessere Leistung im Handball

Seit diesem Sommer arbeite ich mit den vielversprechenden Handball-Nachwuchs (B-Juniorenin) des VFL Oldenburg an Kraft und Beweglichkeit, um die sportliche Leistung zu verbessern und Verletzungen zu vermeiden. Darüber hinaus trainieren die verletzten Spielerinnen nach von mir erstellten und angeleiteten Trainingsplänen. 

Hier geht es vor allem um den Aufbau der Bein-, Rücken- und Schultermuskulatur. Dysbalancen auszugleichen ist der erste und wichtigste Schritt, dami die Spielerinnen langfristig auf diesem hohen Level spielen können. Die Einsatzbereitschaft der Spielerinnen ist hervorragend. Trotz vieler schulifschen Verpflichtungen schaffen es viele  der Spielerinnen 6-7 Mal pro Woche zum Sport. Eine solch professionelle Einstellung, bereits in dem jungen Alter, macht es mir deutlich leichter.

 

Hier ein paar Worte seitens des VFL Oldenburg zu unserer Zusammenarbeit:

 

https://www.facebook.com/photo.phpfbid=508268675938217&set
=a.448060258625726.1073741827.446413515457067&type=1&theater

 

Ich drücke der Mannschaft die Daumen für die gerade angelaufene Meisterrunde in der Oberliga.

 

Fleißig bleiben!

mehr lesen 0 Kommentare

18-14-10 Snatch & Bodyweight WOD

Vor gut zwei Wochen durfte ich zusammen mit Tino von CrossFit Oldenburg 

eine echt knackige und anstrengende Einheit trainieren. Ohne großen Schnickschnack gaben wir nach einem Warm-Up und einer Technikeinführung durch Tino 10 Minuten Vollgas. 

Neben Kettlebell Snatches standen Klimmzüge und Dips bzw. bei entsprechender Beherrschung Muscle-Ups auf dem Programm. Bei letzteren musste ich noch passen. Diese anspruchsvolle Übung auch auf hohe Wiederholungszahlen zu trainieren bedarf noch einiger Technikeinheiten.  
Aber dieses WOD lässt sich hervorragend an den jeweiligen Fitnesslevel anpassen. 

Darum zeige ich euch in diesem Post verschiedene Varianten. Ich habe diese nach Einsteiger, Fortgeschrittene und Profi´s unterteilt. Hierbei warne ich vor Selbstüberschätzung. Die hohen Wiederholungszahlen führen sonst schnell zu einer schlechten Übungsausführung, was wiederum die Gefahr von Verletzungen deutlich erhöht. 

mehr lesen 3 Kommentare

Lerne von den Profis

Das Team von BodybuildingRev  hat mal wieder ein cooles Video parat. Nachdem sie bereits meinen Mentor Jürgen Reis besucht haben und über 300.000 Views hatten folgt ein weiteres Highlight.

mehr lesen 11 Kommentare

Heben und Leben + Video Empfehlung

Wie jeden Sonntag stand bei mir eine Menge Training auf dem Programm. Nach dem morgendlichen Warm-Up ging es zur zweistündigen Maximalkraft-Einheit über. Nach einer Mittagspause und ein wenig Arbeit folgte Training für meine Schwachtsellen.

Den Abschluss bildete heute eine Konditionseinheit im alten Stall. Nach 5x60 Sekunden Seilspringen führte ich folgenden Zirkel je drei Mal aus:

mehr lesen 0 Kommentare

Drei Tipps für ein stärkeres Bankdrücken

Das Bankdrücken und seine Variation gehört zu den beliebtesten Übungen. Das Verhältnis Power Rack zur Flachbank für das Bankdrücken beträgt in diversen Fitnessstudios gerne mal 1:5. Und trotzdem ist es teilweise schwieriger an eine Bank als an das Rack zu kommen, vorausgesetzt es macht nicht gerade schon wieder jemand Langhantelcurls im Kniebeugeständer. Natürlich kann auch ein guter Kraftraum eines Vereins oder ein entsprechendes Gym besser ausgestattet sein. Es lohnt sich umzugucken.

mehr lesen 3 Kommentare

Wieso soll ich Beine trainieren?

Kniebeuge im Ausfallschritt 

Kürzlich hörte ich jemandem im Fitnessstudio zu seinen Kumpels sagen: "Wir sind Fußballer, da brauchen wir keine Beine trainieren". Diese Aussage höre ich immer wieder. Wenn ich im Gespräch mit Coachees Beintraining erwähne kriege ich teilweise zu hören: "Wieso, ich fahre doch viel Fahrrad!".

mehr lesen 1 Kommentare